BALMAIN

„I wanted to explore something casual and sporty“, erläuterte Chefdesigner Olivier Rousteing seine Spring/Summer 2014-Kollektion gegenüber Style.com. Ergebnis? Lässige Bomberjacken, Karo-Muster und sogar Overalls. Auch wenn diese Looks für Balmain fast tiefenentspannt wirken, ist die glamouröse Note mit gestepptem Leder, großflächigen Hahnentritt-Optiken und XL-Kettenelementen unverkennbar. Typisch Balmain: eine Silhouette mit betonten Schultern, die Rousteing durch breite Taillengürtel und fließende Hosen noch zusätzlich akzentuiert.

Für das französische Modehaus Balmain entwarf der damalige Designer Christophe Decarnin eine ultrastylishe Silhouette bestehend aus messerscharf geschnittenen Blazern im Uniform-Stil mit deutlich akzentuierten Schultern und hautengen Skinny Pants. Damit unterzog er das Label 2006 einem bahnbrechenden Relaunch, brachte es mit seinem Rockstar-Chic auf Erfolgskurs und löste eine wahre „Balmania“ aus. Seitdem steht Balmain für einen sexy, coolen und glamourösen Look, der in jeder Saison mit zukunftsweisenden und luxuriösen Outfits die Trendsetter-Gemeinde begeistert. Perfekt sitzende Tuxedo-Blazer, schwarze Leder-Pants, Goldnieten-Verzierungen, knappe Miniröcke und verführerisch figurbetonte Cocktailkleider sind nicht mehr wegzudenken und haben Balmain an die Spitze der internationalen Fashionszene katapultiert. Den Grundstein für diese Entwicklung legte bereits 1945 Pierre Balmain, als er das Couture-Label in Paris gründete und mit hocheleganter, femininer Mode bekannt machte. Seit 2011 führt nun Olivier Rousteing den kometenhaften Kurs weiter fort.

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