Lacoste ist bekannt für seine edle Sportswear und eines der größten Modeunternehmen der Welt. Sympathisch: Trotz all des Erfolgs ist Lacoste seit seiner Gründung in den 30er Jahren ein traditionell geführtes Familienunternehmen geblieben.
Wer weiß besser auf was es bei komfortabler Sportmode ankommt als ein Sportler selbst? Das dachte sich wohl auch der berühmte französische Tennisspieler René Lacoste und gründete 1933 das nach ihm benannte Modelabel Lacoste. Auch das Markenzeichen der Firma, ein Krokodil, geht auf ihn zurück. Die amerikanische Presse verlieh ihm diesen Spitznamen während eines Davis Cups. Lacoste behielt diesen bei – und war der erste Chef einer Bekleidungsmarke, der sein Logo sichtbar vorne auf seinen Kleidungsstücken anbrachte.
Das berühmteste Kleidungsstück von Lacoste ist mit Sicherheit das Polohemd. Auch als „1212“ bekannt, wurde es bereits 1933 als Tennishemd entworfen. Bis dahin wurde in normalen weißen Hemden gespielt. Durch ihren speziell entwickelten Rippenstoff waren die Poloshirts jedoch wesentlich luftiger als die anderen Hemden. Während das erste Modell von Lacoste ebenfalls weiß war, kamen bald andere Farben und Muster hinzu. Heute gibt es die kultigen Freizeitshirts von Rosa über Zitronengelb bis hin zu Schwarz oder Dunkelblau sowie in breiten Blockstreifen, Karos oder anderen Prints. Nach wie vor immer mit dabei: das Krokodil von Lacoste.